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Lambert’s Personal Best

Unter diesem Titel feierte die Berliner Brotfabrik vom 23. bis 29. Juli 2009 den 65. Geburtstag von Lothar Lambert mit drei seiner Arbeiten, die der Filmemacher – als seine persönlichen Lieblingswerke – selbst ausgewählt hatte. Zu den Gründen schrieb Lothar Lambert:

 

Lieblingsfilm Nr. 1: „Du Elvis, ich Monroe“

Weil meine ausländischstämmigen Freunde Nilgün und Baduri (eigentlich Badr Mohammed und als Teilnehmer der Islamkonferenz für Fototermine gern an Schäubles Seite) hier zum ersten Mal gemeinsam zu Hauptdarsteller-Hochform aufliefen. Und weil mein Kreuzberg – wir drehten im Hinterhof-Schneideraum und draußen vor der Tür rund um den U-Bahnhof Schlesisches Tor – längst nostalgieumflorte Geschichte ist.

(Im Vorprogramm wird der Kurzfilm „Hilka will noch“ uraufgeführt. Hier präsentiert sich meine aktuelle „Lieblingsaktrice“ Hilka Neuhof beim Kräftemessen mit ihrem Regisseur als unerschrockene Selbstdarstellerin.)

 

Lieblingsfilm Nr. 2: „Die Alptraumfrau“

Weil er für mich und für Ulrike S. in der Titelrolle den Durchbruch zu internationaler Anerkennung bedeutete und zugleich mein einziger kommerzieller Erfolg war. Fast ein Jahr lang konnte ich mich über Zuschauerschlangen vor dem kleinen Ku’damm-Kino „Studio“ am Adenauerplatz freuen – der ehemalige Betreiber schuldet mir allerdings noch einen Großteil der Einnahmen.

 

Lieblingsfilm Nr. 3: „1 Berlin-Harlem“

Weil er wegen seiner „Schamlosigkeit“ so oft angegriffen wurde – zum Beispiel Aufführungsverbot während meiner ersten Gesamtretro auf dem Festival of Festivals, Toronto 1982. Und weil er dennoch in die legendäre Sammlung des New Yorker Museums of Modern Art aufgenommen wurde.

 

Impressionen von der Feier zur Eröffnung der Reihe, photographiert von Matthias Reichelt: